PRESSE (Stand 13. Juni 2006) download pdf

 

 

Mitteldeutsche Zeitung

Freiheit ist ein großes, wunderbares Wort

In Halle gedreht: „Hochhaus“ ist ein beklemmend schöner Film

 

Ein Brüderpaar, Daniel ist zwölf, Patrick ein paar Jahre älter. Ein halbwüchsiges Mädchen lebt bei ihnen in einer heruntergekommenen Wohnung. Daniel ist in das Mädchen verknallt, einmal küsst er es überfallartig auf die Wange: linkisch und mit aller verzweifelten Entschlossenheit, die man nur in diesem Alter hat. Aber das Mädchen schläft mit Patrick, Patrick ist hier der Chef, Daniel beobachtet beide in der Nacht.

 

Der 40minütige Film von Nikias Chryssos, eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg, die morgen im halleschen Kino Lux Premiere hat, ist hart und beklemmend schön. Er nimmt einem gerade wegen seiner trockenen, halbdokumentarischen Art, die niemals auf Rührung schielt, manchmal den Atem. Erzählt wird vom Leben in einer Hochhaussiedlung, den Drehort gab vor einem Jahr das Stadtgebiet Silberhöhe in Halle ab. Dabei gelingt es dem Team, voran die großartigen Darsteller Paul Preuss (Daniel), Daniel Fripan (Patrick), David Scheller (Bernd) und Elisa Schrey (Vera), die Wirklichkeit entwurzelter sozialer Verhältnisse ebenso genau wie mit großer Anteilnahme für die Betroffenen zu zeigen. Hier blicken keine Voyeure auf Abgründe, vor denen es dem Glücklichen schaudert, keine der Figuren wird verraten. Ohne dass viele Worte nötig wären, ohne das man mehr über die Vorgeschichte der Helden wissen müsste, führt der Regisseur seine Geschichte auf den zentralen, den Schmerzpunkt: Wie Menschen leben - und wie die Gemeinschaft sie besser nicht leben lassen sollte.

 

Freiheit ist ein großes, wunderbares Wort, gewiss. Aber wieviel Glück kann einer wie Daniel finden, den sein Bruder zum Betteln schickt und körperlich quält, um sich selbst besser zu fühlen? Was bedeutet Glück für Patrick, den großen Bruder, der selbst ein armer Teufel ist? Und welche Chancen bleiben Bernd, dem Junkie, der so gern ein Cowboy wäre? „Hochhaus“ zwingt zum Hinsehen, ein goldener Satz wie „Jeder kann es schaffen“ wird dabei (hoffentlich) keinem in den Sinn kommen. Draußen, vor dem Kino, ist das Leben.

 

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1149148391167&calledPageId=987490165154

 

 

Perlentaucher

Du bist Deutschland: Nikias Chryssos Plattenbaupanorama "Hochhaus" (Perspektive Deutsches Kino)


Die Macher von "Du bist Deutschland" werden sich diesen kurzen, harten Film "Hochhaus" bestimmt nicht ansehen. Doch auch das ist Deutschland. Eine Plattenbau-Landschaft in Halle, das Musterbeispiel einer schrumpfenden Stadt gilt. Hier wohnen nur noch die, die nicht wegkommen. Der zwölfjährige Daniel zum Beispiel, der mit seinem 17-jährigen Bruder Patrick alleine irgendwo in einem der Wohntürme haust. Patrick ist ein kleiner Gauner, dessen Kreativität sich in wechselnden Geschäftsideen erschöpft. Mit dem Blasrohr fängt er die Haustiere von alten Damen, um sie einzusperren und den Finderlohn zu kassieren. Oder er schickt seinen Bruder mit einer Tasse zum Spendensammeln für Afrika. Wird das langweilig, benutzt er ihn als Zielscheibe für Bierdosen, die er mit seinem Baseballschläger abfeuert. Daniels persönlicher Schatz ist ein Motorrradhelm, den er aufsetzt, wenn ihm alles zuviel wird. Dann stellt er sich auf das Hochhausdach, bastelt sich aus einer umgedrehten Chipstüte silberne Astronautenschuhe und träumt sich weg, in den Himmel. Ein Fixer, den er beim Spendensammeln kennen lernt, wird ein denkbar ungeeigneter Freund, der ihm von Amerika erzählt und der goldenen Postkutsche, die bald kommt und sie alle holt.


Innerhalb der Hochhaussiedlung geht es roh und brutal zu, und bald hat man das Gefühl, dass es hinter der steppenartigen Ödnis rund um die Wohntürme keine Welt mehr gibt. Dass hinter dem Horizont eines der reichsten Länder der Erde liegt, vergisst man. Die Verbindung nach draußen jedoch ist abgebrochen, niemand wird kommen und die vertrocknete Landschaft zum Blühen bringen. Jeder, der hier übrig geblieben ist, ist auf sich allein gestellt. Nikias Chryssos lebt in Ludwigsburg und nicht in Halle, doch glaubt man ihm und seinen Darstellern jeden Fluch, jeden Schlag und jeden Schuss.


Was berührt an diesem kurzen, kleinen Experiment ist die seltsame Vertrautheit der Szenerie. Weil man solche oder ähnliche Siedlungen zumindest aus dem Auto schon einmal gesehen hat, weil sie näher sind als es angenehm wäre, erschrickt man über die Fremdheit, die einem aus den Bildern entgegenschlägt. Wenn Afrika in Sizilien beginnt, dann fängt die postkommunistische Modrigkeit nicht erst in Russland an. Wenn ich das nächste Mal "Du bist Deutschland" höre, werde ich an das pickelige, brutale Gesicht von Patrick denken müssen.

 

http://www.perlentaucher.de/artikel/2912.html

 

 

Weltexpress

Mein persönlicher Favorit bei der diesjährigen Perspektive ist der kraftvolle Kurzfilm  HOCHHAUS, der zwei elternlose Brüder in einem Hallenser Betongetto zeigt. Der kleine Daniel muß die sich von seinem sadistischen Teenager-Bruder Pablo quälen und herumkommandieren lassen. Zuerst ist er Zielscheibe, dann wird er zum Betteln verdonnert. Dabei lernt Daniel den Fixer kennen, bei dem er später mehrmals auftaucht. Derweilen fängt Pablo streunende Tiere und sperrt sie in einen Schuppen oder hat Sex mit der wortkargen Freundin, wobei Daniel zuschaut. Die Bettelversuche enden allesamt erfolglos, da die Hochhausbevölkerung entweder selber arm oder geizig ist. Daniel liest einen Schmuddeltext in einer Coupé und imaginiert dabei den Junkie als Protagonisten. Bei einer alten Dame schnabulieren die Brüder Kuchen und klauen den Karpfen aus der Badewanne. Diesen versucht Daniel als Gericht zuzubereiten. Später gibt es noch Boxen mit dem Teddy und eine Cowboyszene. Pablo kompensiert sein soziales Aus sehr authentisch durch Gewalt an Lebewesen und Dingen.

Diese Charakterminiatur vermag in nur knapp 40 Minuten eine solche Erzähldichte zu erschaffen, daß man dem Regisseur Nikias Chryssos und den jungen Darstellern Paul Preuss und David Scheller dazu nur gratulieren kann. Gerade weil die Gegend trist und die Lebenssituation der Kinder düster ist, wird man als Zuschauer davon ergriffen. Dabei gibt es auch witzige Szenen, denn über diese Schicksale sollen wir nicht heulen. Daniels Fantasien und Pablos Macht stehen stellvertretend für eine Gruppe der Gesellschaft, die oftmals ignoriert wird und sich versteckt in maroden Bauten. Fazit: Gelungen, sehenswert, vielfältig!

 

http://www.weltexpress.info/index.php?artikel_id=1959&rubrik=1&lan=de

 

 

Critic.de

Mit einem Händchen für packende Bilder und überzeugende Schauspieler hingegen weiß Nikias Chryssos in Hochhaus gänzlich zu überzeugen. In Einstellungen, welche den üblen Zustand einer fast menschenleeren Plattenbausiedlung wie nicht von dieser Welt erscheinen lassen, schlägt sich der etwa zehnjährige elternlose Daniel unter den Fittichen seines repressiven Bruders Pablo durch den perspektivenlosen Alltag. Mit Helm und Nasa-T-Shirt hängt er seinen überirdischen Fantasien nach, die sogar den heroinabhängigen Nachbarn zum Westernhelden werden lassen. Filigran verwebt Chryssos die Ebenen von trostloser Wirklichkeit und der Flucht in den Traum zu einer Art Allegorie des sozialen Elends.

 

[…] die Neun Szenen neben Hochhaus zum besten Film der diesjährigen Perspektive Deutsches Kino werden lassen.

 

http://www.critic.de/index.pl?aktion=static_page&datei=berlinale2006_perspektive

 

 

SZ

Eine andere Ruhelosigkeit ist in dem Kurzfilm "Hochhaus" von Niklas Chryssos zu spüren, die eines Lebens in den Randzonen der bürgerlichen Gesellschaft. Die elternlosen Brüder Daniel und Patrick schlagen sich in einer runtergekommenen Neubausiedlung unter einsamen alten Damen und verwahrlosten Süchtigen durch, in einem leerstehenden Haus halten sie die entführen Haustiere der Gegend gefangen und bringen sie ihren Besitzern gegen Finderlohn zurück, sobald Vermisstenanzeigen auftauchen. Der kleine Film vibriert unter der rohen Energie jugendlicher Aufmüpfigkeit, die sich mit der Verzweiflung der Armut zu einem gefährlich kriminellen Gebräu vermischt.

 

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/221/70151

 

 

Ta Nea

Νικίας Χρυσός, ηλικίας 27 ετών, άγνωστος εν Ελλάδι, δεύτερης γενιάς Ελλήνων μεταναστών με σπασμένα, ελάχιστα ελληνικά, φοιτητής της Κινηματογραφικής Ακαδημίας (Βυρτεμβέργη) και σκηνοθέτης μιας σαραντάλεπτης με τον τίτλο «Πολυκατοικία». Από τους Γερμανούς θεωρείται μια από τις χρυσές ελπίδες με εξαιρετικές προοπτικές ανανέωσης της γερμανικής κινηματογραφικής «γλώσσας».

 

http://ta-nea.dolnet.gr/print_article.php?e=A&f=18468&m=P13&aa=1

 

 

taz

Erst vor wenigen Wochen haben zwei große Magazine zeitgleich mit einer Titelgeschichte zum Thema "Geschwister" aufgemacht, nach dem Motto: Hassliebe oder ewige Konkurrenz - was sind das für Beziehungen zu Leuten, mit denen wir ein Leben lang auskommen müssen? Manche der Beiträge der "Perspektive Deutsches Kino" in diesem Jahr können als Antwort auf diese Frage gelesen werden.

 

So wird in "Hochhaus" von Nikias Chryssos der zwölfjährige Daniel (Paul Preuss) in einer Plattensiedlung systematisch von seinem sadistischen älteren Bruder terrorisiert, der ihn obendrein zum Betteln schickt. Zuflucht sucht er ausgerechnet bei einem todessehnsüchtigen Junkie (David Scheller) mit Country-Faible, bloß kann der ihm auch nicht mehr bieten als weniger Schläge und eine kaputte Zukunft. Aussichten gibt es keine, vom Hochhausdach blickt man nur auf andere Hochhausdächer. Wenigstens ist das Elend wunderschön fotografiert.

 

http://www.taz.de/pt/2006/02/09/a0258.1/text.ges,1

 

 

Recordcaster

Eine Entdeckung: der Kurzfilm „Hochhaus“ aus der Perspektive deutsches Kino von Nikias Chryssos. Spielt in Halle, in und um ein marodes Plattenbauwrack. Im stylischen Look der Filmhochschule Ludwigsburg gibt sich David Scheller als abgefuckter Junkie die Ehre, vor allem aber überzeugen zwei Laiendarsteller im Teenageralter. Eine filmische Skizze zwischen dokumentarischem Blick und Stilisierung die Großes verspricht.

 

http://www.recordcaster.de/opencms/opencms/content/de/artikel/rc/filme/top1/artikel0054.html

 

 

Tagesspiegel

Für die jungen Regisseure gibt es gute Gründe, die Geschichten nicht im Zentrum, sondern an den Rändern der Gesellschaft zu suchen. Von dort aus lassen sich Missstände besser in den Blick bekommen. Ein gutes Beispiel ist „Hochhaus“. Nikias Chryssos verfolgt zwei verwaiste Jungs durch das triste Nichts der Plattenbauten. Bei ihren wunderlichen Streifzügen durch die Gebäude stoßen die beiden auf ein Panoptikum von Spießern, Freaks und Junkies. Dem Film fehlt der rote Faden. Aber die losen Momentaufnahmen deutscher Verwahrlosung und Aggression entwickeln einen eigenen Drive. Dabei kommt der Film nicht nur mit ernster Sozialrealismus-Miene daher, sondern gelegentlich auch mit humorvollem Lächeln.

 

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/09.02.2006/2339425.asp

 

 

Tip

Ganz auf die Macht der Realität hingegen setzt Nikias Chryssos in "Hochhaus", einer kraftvollen, völlig unvoyeuristischen Schilderung der Beziehung zweier Brüder am unteren Ende der sozialen Verwertungskette, die den Zuschauer fesselt und zugleich aufatmen lässt, wenn es nach 40 Minuten endlich vorbei ist.

 

http://www.berlinonline.de/tip/redaktion/.bin/index.php/Kino/artikel/default/default/26988.html

 

 

Berliner Zeitung

Zahlreiche Filme der "Perspektive" richten ihren Blick auf Bruchstellen im Privaten, das Auseinanderdriften der Generationen und die mangelnde Fähigkeit zur Kommunikation. Oft drehen sich die Figuren wie einsame Monde um sich selbst, ohne dass ein benachbarter Planet ihnen Halt gäbe oder eine Sonne sie wärmte. Als einzige Möglichkeit, der Tristesse zu entfliehen, wird der Traum bemüht. In "Hochhaus" von Nikias Chryssos fantasiert sich ein Junge, der von seinem größeren Bruder zum Betteln ausgeschickt wird, in die Freundschaft mit einem vermeintlichen Cowboy, der in Wirklichkeit ein todgeweihter Junkie ist.

 

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/serie_berlinale/525104.html

 

 

Artechock

Mit zwei anderen Filmen, "Hochhaus" und "Vier Fenster", die sich ebenfalls auf der Matrix soziale Verwerfungen und des neuen "Hartz IV-Kinos" bewegen, macht er es seinem Publikum aber trotzdem bewusst etwas schwerer.

HOCHHAUS vom Ludwigsburger Filmstudent Nikias Chryssos erzählt von zwei Kindern; die ohne Erwachsene in irgendeinem Häuserblock einer anonymen Peripherie aufwachsen, auf die Hügel der Umgebung blicken und in den Tag hinein leben. Dabei hängen sie ihren Tagträumen nach und spielen sich und den Nachbarn kleinere und größere Streiche. Mit viel Stilwillen, ohne Ken Loachschen Realismusanspruch, wird die Alternative zur alltäglichen Depression nicht so sehr im Humor angeboten, sondern in den Fluchten der Fantasie.

http://www.artechock.de/film/text/special/2006/berlinale/0209_berlinale_perspektive.htm

 

 

3sat

Auf der Berlinale wird das Leben auf der Leinwand zur Realität. Die Welt draußen ist nur noch ein vorbeirauschendes Etwas, und jeder Film eine neue Reise. Bei den Newcomern des Deutschen Films führt diese oft an die Ränder unserer Gesellschaft, dahin, wo es wehtut. Wie in "Hochhaus", einem Film von Nikias Chryssos.

 

Der Film zeigt zwei verwaiste Brüder im tristen Nichts der Plattenbauten. Der Große schickt den Kleinen zum Betteln: "Hallo, mein Name ist Daniel. Haben sie vielleicht eine kleine Spende für die Kinder in Afrika", fragt dieser Passanten. Daniel lebt im Universum von Junkies, Freaks und Spießern. Nikias Chryssos' Kurzfilm über Verwahrlosung und Kinderarmut ist hochaktuell. Beklemmend, zum Glück aber auch sehr fantasievoll.

 

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/88651

 

 

Blickpunkt Film

Das Thema neue Armut zieht sich durch mehrere Beiträge. Besonders schockierend in Nikias Chryssos „Hochhaus“. Der Student der Filmakademie Ludwigsburg erzählt in beklemmenden Bildern von zwei Brüdern, die in einer öden Trabantenstadt von Halle und einer seelenlosen Welt ohne Erwachsene aufwachsen, auf sich allein gestellt sind und ihre emotionalen Defizite in Fantasien, aber auch durch brutale Gewalt ausgleichen.

 

http://www.blickpunktfilm.de

 

 

Berliner Morgenpost

Daniel muß im beklemmenden Kurzfilm "Hochhaus" weiter unter den sadistischen Quälereien seines Bruders Pablo leiden, und es bleibt ihm nur ein Helm, sich zu bewaffnen gegen die böse Außenwelt, hier und heute in und vor einem Hochhaus in Halle/Saale.

 

http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/02/05/biz/808646.html

 

Auch im Kurzfilm "Hochhaus" schützt Verwandtschaft nicht vor Grausamkeit. Pablo quält seinen Bruder Daniel mit sadistischen Spielchen, der sucht ausgerechnet in einem Junkie einen Familienersatz. Die Folge? Helm auf und mit Baseballschläger ab in die Welt! Raus, nur raus also!

 

http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/02/13/feuilleton/810354.html

 

 

Kino-Zeit

Auch in Halle sieht die Zukunft nicht sehr rosig und viel versprechend aus. In einem maroden und spärlich besiedelten Hochhaus wohnen die Brüder Daniel und Patrick. Die beiden entführen Haustiere, um Belohnungsgelder zu kassieren, und sammeln Spendengelder für die Kinder aus Afrika. Daniel, der jüngere der beiden, leidet immer stärker unter dem Abhängigkeitsverhältnis zu seinem Bruder, der ihn schlägt und psychisch misshandelt. In einem Junkie findet er einen vermeintlichen Freund. Regisseur Nikias Chryssos, Student der Ludwigsburger Filmakademie, erzählt ebenso beklemmend wie fantasievoll aus dem Leben ohne Eltern, voller Gewalt und Perspektivlosigkeit. Seine Schauspieler hat er dabei mit viel Bedacht gewählt, was dem Film anzusehen und anzumerken ist. Die jungen Protagonisten lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie genau wissen, wer sie sind und was sie tun. Ein packend ehrlicher Kurzfilm zum Thema Kinderarmut und Verwahrlosung.

 

http://www.kino-zeit.de/events/artikel/4375_berlinale-vorschau-perspektive-deutsches-kino.html

 

 

zurück